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Inserate in Dänemark



Dänemark


In vielen Bereichen sind die Menschen in skandinavischen Ländern deutlich weiter als wir in der Bundesrepublik. Aber wie sieht es mit Sexworkern in Dänemark aus? Ist es dort erlaubt, der Prostitution nachzugehen und gibt es eigentlich Bordelle, in denen man seinen Dänemark-Urlaub ein wenig mehr genießen kann?

Käuflicher Sex ist in Dänemark legal

Wer sich seinen Aufenthalt in Dänemark mit etwas Erotik versüßen möchte, dem sei gesagt, dass dies in dem skandinavischen Land erlaubt ist. Die Dänen tabuisieren das Thema käufliche Liebe keinesfalls, sondern gehen sehr liberal damit um. Sexworkerinnen müssen ihre Arbeit besteuern wie andere Arbeitnehmer auch. Zwar ist die Prostitution grundsätzlich erlaubt, allerdings ist Zuhälterei sowie der Bordellbetrieb verboten. Doch erotische Clubs, die als Cabaret, Pärchenclubs oder auch Stripteasebars agieren, bieten zahlreiche Möglichkeiten, eine Dame für ein sinnliches Erlebnis zu finden und die Gesetze zu umgehen.

Dänemark liberaler als andere skandinavische Länder

Länder wie Schweden oder Norwegen gehen mit dem Thema Prostitution nicht ganz so liberal um. So ist es auch nicht verwunderlich, dass besonders die Herren aus dem Nachbarland Schweden gerne nach Dänemark kommen um dort ein kleines erotisches Abenteuer genießen zu können. Statistisch gesehen gibt es vier mal so viele Möglichkeiten eine Prostituierte in Dänemark zu besuchen, als ein Schnellrestaurant des Konzerns McDonalds zu finden. Dennoch muss gesagt werden, dass die hohe Dichte an Sexworker*Innen nicht für einen Spottpreis sorgt. Zwar wurde der hohe Konsum von käuflicher Liebe bereits vor Jahren bemängelt und besonders im Nachbarland Schweden standen die dänischen Liebesdamen für günstigen Sex, doch dies ist ein altes Gerücht, dass sich heute kaum noch bestätigt.

Wieviel kostet Sex in Dänemark?

Wer meint, in Dänemark könne man für hundert Euro stundenlangen Sex genießen können, der irrt gewaltet. Umgerechnet 100 Euro, Circa 800 Kronen kostet eine halbe Stunde purer Sex. Wer am Straßenstrich in der Sexworker*Innen Hochburg Kopenhagen in den frühen Morgenstunden nach einer Dame sucht, wird vielleicht mit etwas Glück ein besseres Angebot erhalten können. Ein Rendevouz mit einer der zahllosen Escortdamen, die ebenfalls reichlich in Dänemark zu finden sind, beginnt jedoch ab einer Summe von 2000 Kronen, etwas 260 Euro. Je nach Agentur der Damen kann der Preis natürlich auch deutlich in die Höhe gehen.

Welche Möglichkeiten für ein sinnliches Date gibt es in Dänemark?

Öffentliche Bordelle sind in dem skandinavischen Land verboten, doch es gibt viele Clubs, in denen doch ein erotisches Angebot offeriert wird. Wer die Augen aufhält, der findet in einem Cabaret, Pärchenclub oder auch in kleineren Stripteaseclubs ein entsprechendes Angebot.

Auch der Straßenstrich floriert sehr in Dänemark. Häufig frequentiert wird hier natürlich die Hauptstadt Kopenhagen, die nicht nur Einheimische, sondern auch Touristen anziehen. Aber auch neben der Metropole gibt es zahlreiche Straßenstrichs, an denen man eine Prosituierte antreffen kann. Wer ein exklusives Rendevouz mit dem erotischen Touch erleben will, findet zahlreiche Escortagenturen, die Damen für ein sinnliches Treffen vermitteln.

Sehr verbreitet sind private Clubs, Massagesalons oder auch die Dienstleistungen im Heimbetrieb. Nicht nur die Däninnen selbst, auch viele Einwanderinnen bieten so ihre Dienste an. Die Preisspanne variiert sehr.

Du bist Sexworker in Dänemark und möchtest ein erotisches Angebot für eine heiße Dienstleistung unterbreiten, dann kannst du gerne hier werben.

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