Berlin: Gewalttat gegen Hure auf dem KurfĂĽrsten-Strich

66-jährige Sexworkerin liegt mit schwersten Verletzungen auf die Intensivstation

In der Nacht zum Dienstag kam es erneut zu einem gewaltsamen Ăśbergriff gegen eine Prostituierte – diesmal in Berlin. Wie es laut Berliner Kurier heiĂźt, soll die 66-jährige, auf dem KurfĂĽrsten-Strich bekannte Frau ĂĽberfallen und dabei beinahe zu Tode geprĂĽgelt worden sein. Nachdem sie von einer Passantin schwer verletzt auf der StraĂźe aufgefunden wurde, liegt sie nun auf der Intensivstation. Die HintergrĂĽnde zur Tat seien bisher aber noch nicht bekannt.

Erst kürzlich wurde ein 21 Jahre alter Mann zu drei Jahren Haft verurteilt nachdem er im Februar dieses Jahres eine Sexarbeiterin in einem Trierer Bordell brutal zusammengeschlagen hatte. Die Geschädigte erlitt dabei einen Kieferbruch sowie schweren Prellungen an Kopf und Körper.

Leider ist das verhängte Urteil noch nicht endgültig. Die Verteidigung wolle in Revision gehen und eine Bewährungsstrafe erzielen. Grund: der Schläger soll in stark alkoholisiertem und durch Drogen berauschten Zustand nicht schuldfähig gewesen sein.

An dieser Stelle darf man schon ĂĽber das Rechtsverständnis der Justiz/Gesetzgebung den Kopf schĂĽtteln. Gewalttäter kommen nicht selten wegen angeblicher Schuldunfähigkeit auf Bewährung frei, obwohl sie sich wissentlich und willentlich ins Delirium gesoffen haben. Andererseits wollen gewisse Parteien/Gruppierungen eine Bestrafung von Männern erwirken, welche nur einvernehmlichen Sex gegen ein Entgelt hatten. Da geht doch was schief in den Köpfen…

rmv

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