Besteuerung im Rotlichtmilieu

Finanzministerium MV gibt InformationsbroschĂĽre heraus. In verschiedenen Sprachen bei uns erhältlich

2002 ist in Deutschland das Prostitutionsgesetz inkraftgetreten. Damit wurde der Berufststand endgĂĽltig legalisiert und anerkannt, demzufolge Prostituierten, Escorts etc. ermöglicht auch z.B. von Renten- und Krankenversicherungen zu profitieren.

Weil sich bislang jedoch nur wenige Prostituierte als Angestellte oder als Selbständige angemeldet haben – aus Furcht oder Unwissenheit – hat das Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommern nun eine InformationsbroschĂĽre zum Thema herausgegeben. Huren wird darin kurz und bĂĽndig erklärt, wann sie als Arbeitnehmerin und wann als Gewerbetreibende zählen. Es wird ĂĽber die Lohnsteuerkarte informiert, ĂĽber Werbungskosten, SteuerrĂĽckerstattungen und -Freibeträge, ĂĽber Einkommens-, Gewerbe-, und Umsatzsteuer, sowie ĂĽber Rechte und Pflichten gegenĂĽber dem Finanzamt.

Aber keine Angst: Die Angaben umfassen gerade einmal eine A4-Seite und sind einfach und verständlich formuliert. Die Broschüre sowie weitere Informationen sind in den Finanzämtern Neubrandenburg, Ribnitz-Damgarten und Schwerin erhältlich, sie liegt aber auch in unseren Büroräumen aus. Und das gleich in verschiedenen Sprachen:

– Rumänisch

– Bulgarisch

– Polnisch

– Lettisch

– Ungarisch

– Thailändisch

– Englisch

– Estnisch

– Russisch

– Slowakisch

– Vietnameisch

– Tschechisch

– Litauisch

– Deutsch

Letztendlich kann ein ein legales und sozialversichertes Arbeitsverhältnis für beide Seiten (Staat und Rotlichtgewerbe) nur von Vorteil sein.

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