Die Sache mit der Vergn├╝gungssteuer – Klappe, die zweite

30. November 2012

Immer mehr deutsche St├Ądte sehen im Sexgewerbe eine neue Einnahmequelle

Eine Vergn├╝gungssteuer f├╝r sexuelle Dienstleistungen zu erheben macht Schule. Immer mehr St├Ądt wollen mit dieser zus├Ątzlichen Besteuerung von Bordellen, bordell├Ąhnlichen Betrieben und Nachtclubs die Stadtkasse aufbessern. Vielerorts sind f├╝r die einzelnen Betriebe Zahlungen zwischen 2 und 6 Euro pro angefangenen 10 Quadratmetern und Monat f├Ąllig, oft werden die Prostituierten aber auch selbst mit einer t├Ąglichen Rate zur Kasse gebeten. Aber es geht auch deutlich teurer, denn es ist Sache der St├Ądte, wie hoch die Steuer sein soll.

F├╝r Prostituierte, die h├Ąufig ihren Arbeitsort wechseln, kann es schon von Interesse sein, zu wissen, wo die zus├Ątzliche Besteuerung gilt und wo nicht.

Eine Liste der deutschen St├Ądt, die Sexsteuer erheben haben wir in diesem Blog schon zusammengestellt. Hier zu finden. Da diese aber nicht vollst├Ąndig war und regelm├Ą├čig weitere St├Ądte dazukommen, soll heute nun eine kleine Erg├Ąnzung folgen.

2. Teil – Wo in Deutschland wird ÔÇťSexsteuerÔÇŁ erhoben?:

(Liste nicht vollst├Ąndig)

  • Dillenburg
  • Eschborn
  • Friedrichsdorf
  • Greven
  • Hattersheim
  • Kassel
  • Kelkheim
  • Korbach
  • Limburg
  • M├Ârfelden-Walldorf
  • Wetzlar

zuk├╝nftig in:

  • L├Âhne (im Gespr├Ąch)
  • Dietzenbach (im Gespr├Ąch)
  • Freiburg (ab Januar 2013)
  • G├╝tersloh (Einf├╝hrung Anfang 2013)
  • Pforzheim (ab Januar 2013)

rmv

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