Durch Pornografiekonsum Pentagon-Abwehrsystem lahmgelegt

Pentagon in Washington

Das w├Ąr doch mal ne Schlagzeile! – Aber: laut Medienberichten gar nicht so abwegig

„Pornografie-Verbot f├╝r die Raketenabwehr-Abteilung des Pentagon“, so steht es auf t-online.de. Die Seite beruft sich auf eine Meldung des Nachrichtendienstes Bloomberg. Was war geschehen? Scheinbar haben Mitarbeiter des Pentagon auf Erotik- und Pornoseiten gesurft und dadurch die Systemsicherheit gef├Ąhrdet. Durch den Besuch solcher Seiten w├Ąre „die Netzwerk-Sicherheit durch potenzielle Schadsoftware aufs Spiel“ gesetzt worden, hei├čt es. Obwohl ernsthaft zu bezweifeln ist, dass die Beh├Ârde von ├╝ber Pornografie-seiten ├╝bertragener Malware wirklich gef├Ąhrdet werden kann.

Schade aber, dass nun den Pentagon-Mitarbeitern auch noch der letzte Rest an Spa├č bei der Arbeit genommen wird ­čśë Schlimmer noch, nun haben die wohl namentlich bekannten Herren mit „drastischen Konsequenzen“ zu rechnen.

Aber ne Top-Schlagzeile w├Ąr das ja mal: Durch Pornografiekonsum der Pentagon-Mitarbeiter Raketenabwehrsystem lahmgelegt.

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