Nach dem Sexarbeits-Kongress: Offene Briefe gegen SPD- und CDU-Politikerinnen

Wie die Bundestagsabgeordneten Sylvia Pantel und Eva H├Âgl die Anwesenden gegen sich aufbrachten

Die Bundesregierung will ein neues Prostitutionsschutzgesetz. Die 53-j├Ąhrige Abgeordnete Sylvia Pantel wurde daf├╝r zur Berichterstatterin f├╝r die CDU/CSU-Bundestagsfraktion erkoren. Und so kam es, dass Frau Pantel beim Sexarbeits-Kongress in Berlin anwesend war und auch vor dem Publikum sprach. Ebenso Eva H├Âgl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD.

Aber wie es in der Politik so ist, sind nicht immer alle „Was-zu-sagen-haber“ auch wirklich informiert und wissend – vor allem beim Thema Prostitution. So sorgten Pantel und H├Âgl f├╝r viel Unmut bei den Anwesenden. Die Folge: jede Menge Stellungnahmen und offene Briefe von diversen Bloggerinnen.

Und weil diese die Aussagen der beiden Abgeordneten bereits so ausf├╝hrlich kommentierten, braucht das hier auf Rotlicht-Weblog nicht noch einmal zu geschehen. Einige besondere Zu-Wort-Meldungen sind folgende:

Sonja Dolinsek, Gr├╝nderin des Online-Magazins „menschenhandel heute“ schrieb einen offenen Brief an Sylvia Pantel. Die Huffington Post hat ihn ver├Âffentlicht.

├ťbrigens: bereits im August schrieb Lady Hekate auf voice4sexworkers.com einen Offenen Brief an die Christdemokratin. Dieser bezog sich auf Pantels Video-Newsletter vom Juli, ver├Âffentlicht auf ihrem Youtube-Kanal.

Ebenfalls auf voice4sexworkers l├Ąsst sich „Shining“ in „Die undankbaren Sch├╝tzlinge“ ├╝ber Eva H├Âgls Verlautbarungen auf dem Sexarbeits-Kongress aus.

rmv

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