Schon einen Aufruf für ein „Sexkaufverbot“ unterzeichnet? Lieber erst die Fakten checken!

Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit prüft 8 aktuelle Thesen

„Daher sollten die Menschen in der Sexarbeit nicht durch weitere Verbote kriminalisiert werden, sondern durch Rechtssicherheit gestärkt werden. „

Die Gemeinnützige Stiftung Sexualität und Gesundheit (GSSG) hat am Freitag ein Papier veröffentlicht, in welchem sie 8 aktuelle Thesen von Prostitutionsgegner_innen prüft und widerlegt. Fazit der von der studierten Journalistin und Expertin für HIV und STI Harriet Langanke gegründeten Stiftung: Prohibition von Prostitution schadet. Viel gesünder sei es die Rechte von Menschen in der Sexarbeit zu stärken.

Link zum GSSG-Faktenchek

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