Sex-„Spätzünder“ sind erfolgreicher im Job

US-amerikanische Universität wertet Langzeitstudie aus

Erfolgreicher im Beruf, weil die ersten sexuellen Erfahrungen auf sich warten ließen. Zu dieser und weiteren interessanten Schlussfolgerungen kam jetzt die University of Texas in Austin infolge der Auswertung einer Langzeitstudie. Das Psychologenteam analysierte dazu Zusammenhänge zwischen dem „ersten Mal“, dem späteren Sexualleben sowie körperlichen und geistigen Konsequenzen.

Probanden der Studie waren gleichgeschlechtliche Geschwisterpaare, kategorisiert in drei Altersgruppen: „Frühreife“ (jünger als 15), die „Mittlere“ (15 bis 19) und „Späte“ (älter als 19).

Der Bildungsstandard und das Einkommen ist demnach umso höher, je später die ersten sexuellen Erfahrungen gemacht wurden. Gleichwohl hätten Menschen, die beim ersten Sex älter waren als 19 Jahre, im Erwachsenenalter weniger sexuelle Kontakte und würden seltener als die anderen heiraten.

Weiteres zur Studie, allerdings auf Englisch, ist hier auf der Website der Universität nachzulesen.

rmv

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