Sexarbeit in MV: Verbot fĂźr 3 Landkreise verordnet

Schweriner Schloß

Warnstufe Rot+ in den Kreisen Rostock, Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte

Überworfene politische Entscheidungen, die Xte Änderung der Corona-Landesverordnung, ständig sich verändernde Warnstufen… ein ständiges Hin und Her. Kaum einer weiß noch, was tagesaktuell erlaubt ist und was nicht. Missverständnisse und unverschuldete Fehlannahmen sind da vorprogrammiert.

Ob es nun gefällt oder nicht, ob es Sinn macht, kontrollierbar ist oder morgen wieder ganz anders aussieht, die rechtliche Situation in Mecklenburg-Vorpommern fßr diese Woche sieht leider ein teilweises Verbot der Sexarbeit vor.

Aus der Mitteilung der Landesregierung:

„Die Corona-Ampel hat vom 6. bis 8. Januar an drei Tagen in Folge die Warnstufe „Rot“ auf der Corona-Ampel des Landes erreicht. Damit gelten jetzt landesweit die Schutzmaßnahmen der Stufe „rot“. Im Landkreis Rostock sowie in den Kreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte gelten allerdings einige zusätzliche Schutzmaßnahmen, da sich diese Regionen seit mehr als sieben Tagen in der Warnstufe Rot+ befinden.

Zusätzliche Schutzmaßnahmen in den Kreisen Rostock, Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte:

Die Landkreise Rostock, Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte befinden sich seit mehr als sieben Tagen in der Warnstufe Rot+.

Hier sind zusätzlich die Bustouristik, der Betrieb von Spielhallen, Spielbanken, Wettvermittlungs­stellen und ähnliche Einrichtungen sowie sexuelle Dienstleistungen untersagt.“

Irritierender, nein ärgerlicher Weise ist das Verbot der Sexarbeit in den besagten Landkreisen (also bei Rot+) auf dem Corona-Infoportal des Landes nicht vermerkt.

rde

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