Was ist Figging?

Der Begriff „Figging“ aus dem Erotikbereich bezeichnet eine nicht so bekannte und etwas ungewöhnliche Sexpraktik. Schon in der Antike. Eine Sexpraktik, die man mögen muss, wenn man sie anwendet. Hier wird eine Ingwerwurzel, die gehäutet sein muss, wird dann in die Vagina oder den Anus eingeführt. Diese Methode wurde als Foltermethode im alten Griechenland eingesetzt.

Eine Überlieferung besagt auch, dass weibliche Sklaven damit gezüchtigt wurden, denn diese Ingwerwurzel bewirkt einen brennenden Schmerz. In der heutigen Zeit wird diese Methode gern in der BDSM Praxis eingesetzt. Ein Vorgehen, welches nicht von jedem gemocht wird. Dabei wird die Wurzel in die Vagina, den Anus oder in die Harnröhre eingeführt. Wer Schmerzen liebt, für den ist es ein Genuss. Es kann das erotische Erleben positiv beeinflussen, demütigend oder als schmerzhaft empfunden werden. So wie es Partner untereinander mögen und beim BDSM sind die Geschmäcker verschieden, aber egal in welche Richtung es geht, intensiv muss es sein. Die Geschlechtsorgane, gleich ob eine Vagina oder ein Anus, beides wird dadurch sehr gut durchblutet und verschafft einen Höhenflug der besonderen Art. Es sollte auch die Reihenfolge des Einführens beachtet werden, immer zuerst in die Vagina und dann in den Anus. Nur so können keine Bakterien aus dem Anus übertragen werden.