UnterstĂĽtzung statt Sexkaufverbot

Anlässlich der seit kurzem erneut aufkeimenden Bewegung für ein bundesweites Sexkaufverbot (hier angefangen), melden sich glücklicherweise auch immer mehr Kritiker dieser Forderung. Z.B. hier im Rotlicht.de-Magazin zuletzt Dominus.Berlin mit seinem Gastbeitrag. Und da steht er unter den Sexworkern bekanntlich nicht allein.

Ganz frisch veröffentlicht ist ein gemeinsames Positionspapier verschiedener anerkannter Beratungsstellen, namentlich:

Deutsche Aidshilfe e.V. – Deutscher Frauenrat e.V. – Deutscher Juristinnenbund e.V.- Diakonie Deutschland – Evangelisches Werk fĂĽr Diakonie und Entwicklung e.V. – Dortmunder Mitternachtsmission e.V. – Beratungsstelle fĂĽr Prostituierte, Ehemaligeund Opfer von Menschenhandel – contra e.V. Kiel – Fachstelle gegen Frauenhandelin Schleswig-Holstein

Deren Forderung ist so naheliegend wie einfach: UnterstĂĽtzung statt Sexkaufverbot.

Einleitend heiĂźt es „Studien und Erfahrungen zeigen: Eine Kriminalisierung von Sexarbeit schĂĽtzt Prostituierte nicht vor Zwang, sondern fĂĽhrt zu mehr Gesundheitsrisiken, Gewalt und prekären Lebensverhältnissen.“

Wir schlieĂźen uns vollständig der 6-seitigen Argumentation an. Das Positionspapier ist auf diakonie.de veröffentlicht und kann als pdf heruntergelden werden. Viel Spaß Erkenntnis beim Lesen…!

rde

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