Zwei Mal Sex pro Woche: Risiko fĂĽr Herzerkrankungen nimmt ab

14. Februar 2013

Amerikanische Studie begleitete seit 1987 über 1000 Männer

Wissenschaftler des New England Research Institute of Massachusetts fanden heraus, dass das Risiko fĂĽr Herzerkrankungen bei Männern um bis zu 45 Prozent reduziert wird, wenn diese mindestens 2 Mal wöchentlich Sex haben. Die Studie wurde im „American Journal of Cardiology“ veröffentlicht, so die Tageszeitung „Daily Telegraph“. Wie die Zeitung weiter berichtet, haben die Forscher dafĂĽr seit 1987 ĂĽber 1000 Männer zwischen 40 und 70 Jahren begleitet und untersucht. Dabei musste jeder Proband ĂĽber einen Zeitraum von 16 Jahren Auskunft darĂĽber geben, wie oft er wöchentlich Sex habe. Daneben stand dieser regelmäßig unter medizinischer Beobachtung: Messungen des Blutdrucks und des Cholesterinspiegels, Kontrolle des Gewichts sowie eventueller Herzleiden usw..

Die Studie untermauerte aber auch altbekannte Erkenntnisse. So seien weitere positive Effekte für Männer, die einen ausgeprägten Sexualdrang besitzen und auch ausleben können u.a. ein insgesamt gesünderes Leben sowohl emotional als auch körperlich. Wenn Mann dann noch in einer intimen Beziehung lebe, werde das Stressempfinden gelindert aber auch Sozialleben und Sicherheitsempfinden würden gestärkt.

Männer, die sich höchstens einmal im Monat mit der Partnerin oder dem Partner vergnügen, schnitten bei der Studie demzufolge schlechter ab. Frauen wurden allerdings nicht untersucht.

rmv

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