Hod*nf*lter


Der männliche Hod*n, für die Produktion von Spermien und des Geschlechtshormons Testosteron verantwortlich, nimmt (inkl. Hod*nsack) neben seinem praktischen Nutzen vor allem kulturhistorisch eine besondere Beseutung ein. Er ist Sinnbild für die Libido und Potenz des Mannes. Da ist es nur naheliegend, dass eine Stimulation der "E*er" für noch mehr Sinnlichkeit sorgt. Mit der richtigen Behandlung dieser erogenen Zone es dann auch möglich, dem Mann einen noch intensiveren Orgasmus zu bescheren.

Unter Hod*nf*lter sind einige extreme Varianten der Hod*nbehandlung zu verstehen. Darunter fällt u.a. Cock and Ball Torture (kurz CBT; engl. für Pen*s- und Hod*nf*lter), eine einvernehmliche sexuelle Spielart des BDSM. Dabei sollen Pen*s und Hod*nsack des "Bottom" auf lustvoll-schmerzliche Weise stimuliert werden. Häufig zum Einsatz kommt eine sogenannte Hod*nparachute, eine kegelförmige Manschette, die um den Hod*nsack gelegt wird. An dieser können Gewichte angehängt werden, womit der Druck bzw. Zug auf den Hod*nsack reguliert werden soll. Ziernieten oder Stahlstifte können für eine zusätzliche Stimulation sorgen. Der Gebrauch einer Hod*nparachute ist allerdings nichts für Ungeübte, zudem nicht ganz ungefährlich. Einen ähnlichen Zweck erfüllt ein (Pen*s)-Hod*n-Gurt bzw. (Pen*s)-Hod*n-Riemen. Dieses für gewöhnlich aus Leder bestehende Utensil wird wie die Hod*nparachute um den Hod*nsack geschnallt.



Inserate die diesen Service anbieten


© 2005 - 2019 - web-mv.de - regionale Onlinedienste

Mehr Interessantes auf Rotlicht.de

Zuletzt gesucht:


Besucher fanden uns über folgende Begriffe:


Eroktik News


Und sie hat es wieder getan! Schweriner Volkszeitung verunglimpft Prostitution

Man kann es einfach nicht lassen bei der SVZ (bzw. beim Medienhaus Nord). Beinahe jeder Artikel der Schweriner Volkszeitung, der sich mit dem Thema Sexarbeit befasst, ist tendentiös, voreingenommen, pauschalisierend und oberflächlich, so dass es weh...

228 Prostituierte haben sich in Mecklenburg-Vorpommern registriert

Und: Denkfehler beim Hamburger Abendblatt sorgt für Falschinterpretation Am 22. Dezember schrieb das Hamburger Abendblatt über die Sexarbeit in MeckPomm: „Rund die Hälfte der Prostituierten im Land sind angemeldet“. Wie die Redaktion zu d...

Ungewollt öffentliches Cybersexleben…

„Internet of Dongs“: Fachvortrag auf ccc congress 2018 zeigt eklatante Sicherheitslücken bei internetfähigen Vibratoren auf. Heute können wir uns fast nicht mehr dem „Internet der Dinge“ entziehen. Wer online ist, ist es nicht...