Modelle und Clubs in Hamburg


Huren, Dominas oder Nachtclubs in Hamburg findest Du an dieser Stelle.

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Tipp: Fotoausstellung in Hamburg

Im Hamburger Stadtteil St. Georg kann man vom dem 21. August bis zum 24. Oktober 2014 eine ganz besondere Ausstellung besuchen gehen.

Bordell "Dreamclub" in Bergedorf ausgebrannt

Der "Dreamclub" in Hamburg Bergedorf ist Montagnacht komplett abgebrannt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Laut Medienberichten

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Hamburg in Hamburg



Hamburg ist in vielerlei Hinsicht eine ganz besondere Stadt. Es ist mit mehr als 1,8 Millionen Einwohnern nach Berlin die zweitgrößte Metropole Deutschlands und zugleich ein eigenständiges Bundesland. Innerhalb der Europäischen Union ist Hamburg übrigens auch die größte Stadt, die nicht zugleich auch Hauptstadt des jeweiligen Landes ist. Die Freie und Hansestadt Hamburg gilt traditionell als Deutschlands Tor zur Welt, denn ihr Hafen ist nicht nur der wichtigste des Landes, sondern auch einer der größten Europas. Neben der Logistik und der maritimen Wirtschaft wird die lokale Wirtschaftsstruktur stark durch Unternehmen der Luft- und Raumfahrttechnik, der Informationstechnik, der Biowissenschaften sowie der Medien- beziehungsweise der Konsumgüterbranche geprägt. Als Universitäts- und Hochschulstadt, als bedeutendes kulturelles Zentrum sowie als Ziel für Kurzurlaube und Städtereisen ist Hamburg weit über die Grenzen Deutschlands hinaus sehr beliebt. Im zurückliegenden Jahrzehnt war die Hafenmetropole an der Elbe sogar das am schnellsten wachsende europäische Touristenziel.

Wie in vielen Hafenstädten, so hat die Rotlichtszene auch in Hamburg eine lange und vielfältige Tradition. Adressen wie die Reeperbahn oder die Herbertstraße im Hamburger Rotlichtviertel im Stadtteil St. Pauli sind auch international sehr bekannt und entfalten eine entsprechend starke Anziehungskraft. Dazu haben nicht zuletzt die zahlreichen Kino- und Fernsehfilme beigetragen, deren Handlung ganz oder teilweise auf dem Hamburger "Kiez" spielt. Die Herbertstraße wird übrigens schon seit ihrer Bebauung im 19. Jahrhundert durchgehend vom "ältesten Gewerbe der Welt" geprägt. Auf der Reeperbahn und in deren Seitenstraßen finden sich zahlreiche Sexkinos, Bordelle, Erotikclubs und ähnliche Etablissements dicht an dicht. Weniger offensichtlich, aber dennoch in größerer Zahl sind die Sexworkerinnen auch im Stadtteil St. Georg am Steindamm in der Nähe des Hauptbahnhofs präsent.

Erotische Etablissements wie Swingerclubs, Nachtbars, Erotikclubs oder Dominastudios existieren darüber hinaus jedoch auch in nahezu allen anderen Hamburger Stadtteilen. Wie ein Blick auf unsere Inserate zeigt, gibt es zudem eine größere Zahl von Erotikmasseurinnen und Modellen, die ihre erotischen Dienstleistungen einzeln oder in kleinen Teams in diskreten privaten Appartements anbieten oder als Escort-Ladies für Haus- und Hotelbesuche zur Verfügung stehen. Eine ganze Reihe von Sexshops sowie gelegentliche Erotikmessen wie beispielsweise die vor allem auf die BDSM- und Fetisch-Szene fokussierte "Passion Hamburg" runden die umfangreiche Palette erotischer Angebote in der Hansestadt ab.

  • Staat: Hamburg
  • Koordinaten: 53.5569 9.99464

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... es Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland, je nach Schätzung, bis zu 100.000 bzw. bis zu 200.000 Prostituierten gegeben haben soll. Kurz vor dem 1. Weltkrieg sollen es gar bis zu 330.000 gewesen sein. Allein in Berlin habe es 1871 ca. 15.000 Prostituierte gegeben (polizeilich registriert waren keine 2.000). Anfang des 20. Jh. ging man von bis zu 50.000 aus (polizeilich registriert waren 1903 aber nur 3.709) - bei rund 800.000 Einwohnern. (Quelle: ludersocke.blog.de)

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