Dom. Biz.-Sp*ele


Wer dominante, bizarre Sp*ele mag, der kann seine Lust in einem breiten Feld an Fetisch-Wünschen ausleben. Hierfür stehen diverse Merkmale im Vordergrund, wie das Tragen von hautengen Latex-Anzügen, sowie geschlossenen Masken. Unterwürfig wird der Teilnehmer oder die Teilnehmerin von einer dominanten Person geführt. Dabei kann es sich um eine Frau oder einen Mann handeln. Er oder Sie tragen hierbei ebenfalls Fetisch-orientierte Kleidung, sind vollkommen angezogen oder ganz nackt, oder betonen ihre ausübende Macht mit vielen Extras. Vor allem hohe Stiefel, Boots und ähnliches Schuhwerk sind beliebt, denn mit diesem unterwerfen sie den anderen Part in dominanter Art. Dies geschieht zugleich verbal, indem sie ihn mit Schimpfwörtern beleidigen oder ihn anschreien.

Manch eine dominante Person verwendet das Ansp*cken, um ihr Gegenüber noch tiefer sinken zu lassen. Auch das Urinieren auf die devote Person kann Teil des Spiels sein und die Lust steigern. Sowohl der dominante als auch der devote Part können eine Erregung innerhalb ihrer Rolle verspüren und kennen die Grenzen, die sie nutzen können, ganz genau. Spezielle Code-Wörter oder Sätze dienen dazu, die Grenze nicht aus Versehen zu überschreiten. Fesselsp*ele oder Atemkontrolle und ähnliche dominante, bizarre Sp*ele können genau in diesen Grenzbereich fallen, der sich mit vorab festgelegten Code-Wörtern stoppen lässt.


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