G*schlechtsumw*ndlungen


Die Geschlechtsumwandlung oder auch geschlechtsangleichende Operation wird bei Trans- und Intersexuellen Menschen angewandt, um die primären Geschlechtsmerkmale anzupassen. Das Ziel dabei ist es, die Geschlechtsmerkmale in ihrem äußeren Erscheinungsbild und in ihrer Funktion anzugleichen. Eine vorbereitende Hormonbehandlung wird in der Regel vorausgesetzt. So ist eine Geschlechtsumwandlung ist in beide Richtungen möglich. Bei einer Umwandlung von Frau zu Mann werden unter anderem die weiblichen Brustdrüsen entfernt. Diesen Vorgang nennt man Mastektomie.
Bei der Hysterektomie mit Adnexektomie werden die inneren weiblichen Organe entfernt. Zu diesen Organen zählen unter anderem die Gebärmutter und die E*erstöcke. Anschließend wird aus Gewebe ein Pen*s geformt. Das Gewebe wird in der Regel aus dem Unterarm entnommen. Bei der Umwandlung von Mann zu Frau wird aus dem Pen*s eine Vagina geformt. Generell ist eine Geschlechtsumwandlung ein aufwändiger Eingriff, welcher mit einer begleitender Hormonbehandlung durchgeführt wird. Durch die moderne Medizin treten jedoch selten Komplikationen auf.



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