Erziehung zum G*mmiskl*ven


Bevor ein Skl*ve würdig ist, seiner Herrin dienen zu dürfen, muss er zuvor lernen, unterwürfig zu sein. Dies gilt ebenso für den G*mmiskl*ven, der sich nur durch seinen Fetisch für Gummi von einem gewöhnlichen Skl*ven unterscheidet. Der BDSM-Gummi-Fetisch ist weltweit sehr weit verbreitet. Der Gummi-typische Geruch und die glatte, kalte Haptik üben einen ganz besonderen Reiz auf Gummi-Fetischisten aus und verstärken den sexuellen Reiz des passiven Parts. Für die Erziehung zum G*mmiskl*ven existieren, wie allgemein beim BDSM keine festgeschriebenen Regeln. Erlaubt ist, was gefällt und was den Neigungen der Domina und des Skl*ven gleichermaßen entspricht.


Bei der Gummi-Kleidung sieht es ähnlich aus. Manche Skl*ven tragen nur eine Gummi-Maske, andere wiederum ein Dress aus Gummi und andere sind vom Kopf bis zu den Zehenspitzen in Gummi eingehüllt. In der Regel ist nur der Skl*ve in Gummi gekleidet. Bei der Erziehung zum G*mmiskl*ven stehen der Herrin vielfältige F*lterwerkzeuge zur Verfügung. Sehr beliebt beim Gummi-BDSM sind beispielsweise Gasmasken aus Gummi, die dem Skl*ven das Atmen erheblich erschweren. Häufig wird auch ein Vakuumbett aus Gummi verwendet, das den Skl*ven seiner Bewegungsfreiheit beraubt und ihm das Atmen erschwert.  



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