Hod*nmassage


Als Massage wird hinlänglich die mechanische Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz verstanden. Die Wirkung der Massage kann neben der physischen auch eine psychische sein. Sie wird gezielt zum Wohlbefinden und zur Heilung angewendet.


Erotische Massagen sind über die therapeutische Wirkung hinaus ganz klar sexuell orientiert. Dennoch ist erotische Massage nicht gleich erotische Massage. Auch muss diese nicht zwingend ein sogenanntes "Happy-End", also einen Orgasmus, beinhalten. Sie kann als Form der sexuellen Stimulierung Teil eines Vorspiels oder ausschließlich alleinige Handlung sein.


Vor allem weil der männliche Hod*n für die Produktion von Spermien und des Geschlechtshormons Testosteron verantwortlich ist, nimmt er (inkl. Hod*nsack) neben seinem praktischen Nutzen vor allem kulturhistorisch eine besondere Beseutung ein, ist Sinnbild für die Libido und Potenz des Mannes.


Da ist es nur naheliegend, dass eine Massage des Hod*ns für noch mehr Sinnlichkeit steht. Mit der richtigen Hod*nmassage ist es dann auch möglich, dem Mann einen noch intensiveren Orgasmus zu bescheren.



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