Volle Solidarität mit Aktivistin Ruby Rebelde

Abmahnung aus dem Hause EMMA/Sisters wegen Aussage zur Verbreitung von Verschwörungserzählungen

An dieser stelle wollen wir uns ganz vehement mit der Aktivistin, Bloggerin und Domina Ruby Rebelde solidarisieren. Anlass sind ihre aktuellen Veröffentlichungen auf ihrem Blog und ihrem Twitter-Account. Danach sei ihr ein anwaltliches Abmahnschreiben ins Haus geflattert, in welchem sie von „EMMA“, „SISTERS e.V.“ und dem „Netzwerk Ella“ aufgefordert werde, „eine strafbewehrte Unterlassung zu unterzeichnen“.

Allen drei abolitionistischen Playern stößt es scheinbar bitter auf, dass ihnen von Rebelde während eines Vortrags im Rahmen einer Fachtagung in Berlin die bewusste Verbreitung von Verschwörungserzählung attestiert wird. Genauer: Rebelde bezeichnet das von diesen genutzte das Lobby-Argument, wie in „Prostitutionslobby“, „Trans-Lobby“, „Gender-Lobby“ als Verschwörungserzählung.

Jetzt also folgte jenes Schreiben der beauftragten Anwaltskanzlei. Ruby Rebelde, die auch Vorstandsmitglied bei Hydra e.V. und Beirätin bei bufaS e.V. ist, kennst sich bestens aus mit der Analyse von antifeministischen und sexarbeitsfeindlichen Narrativen und den Fakeerzählungen der Abolitionist:innen. Ăśber die Abmahnung war sie nun aber doch ĂĽberrascht und erschĂĽttert. Daher stellt sie ganz korrekt fest: „Durch den Brief vom Anwalt soll ich eingeschĂĽchtert und mundtot gemacht werden. Das Vorgehen ist #SLAPP, wie aus dem Lehrbuch. SLAPP steht fĂĽr Strategic Lawsuits Against Public Participation also Strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung.“

Über die jahrelang betriebenen Lügen und Falschmeldungen von EMMA, Sisters und Co könnt ihr auch bei uns im Blog Seitenweise lesen. Daher versteht es sich von selbst, das wir auf deiner Seite sind, Ruby.

Wer Ruby Rebelde unterstĂĽtzen will, hier ihr Aufruf:

„Ich kann Euren Support gerade gut gebrauchen, auf allen Ebenen. NatĂĽrlich belastet mich dieser Angriff. Sprecht mit Menschen in Eurem Netzwerk und Umfeld ĂĽber diesen Vorgang und klärt ĂĽber Anti-Sexarbeitsorganisationen auf. Bitte teilt meine Beiträge auf Social Media.
Ich halte Vorträge und Workshops zu Sexarbeitsfeindlichkeit und komme gern zu Euch.
Falls möglich freue ich mich ĂĽber eine Spende zur Deckung meiner Anwaltskosten.“

rde


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