Ab Freitag ist Prostitution in MV wieder erlaubt

Lange mussten die Sexworker_innen und Betreiber_innen in Mecklenburg-Vorpommern warten. Am 08.06.2021 verkündete Harry Glawe die

Inserate in Sachsen-Anhalt



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Oksana | Köthen (Anhalt)

Mollige OKSANA - ganz neu | 15.06.2021 11:05

Sachsen-Anhalt


Von Altmark bis Burgenland, Sachsen-Anhalt ist das Bundesland mit der höchsten Dichte an UNESCO-Weltkulturerbestätten in Deutschland. Da trifft es sich, dass auch die Kultur der käuflichen Liebe im Geburtsland von Erotiksternchen Jana Bundfuss zelebriert wird. In Zentren wie Magdeburg, Halle, Wittenberg, Dessau oder Stendal kannst du Liebesdamen aller Couleur finden. Vor allem Modellwohnungen sind in Sachsen-Anhalt

Lust auf Abwechslung? Tagesaktuelle Inserate für deine Region findest du auf Rotlicht.de - ein Blick lohnt sich!

Wusstest Du schon, dass...


... Prostitution in Japan seit Jahrzehnten verboten ist? Dennoch wird es seit jeher auf unterschiedliche Weise umgangen. So u.a. über die Terekura, einer Art telefonbasierter Partnervermittlung. Prostitution findet auch in sogenannten Soaplands oder Love Hotels statt. Oral- und Analverkehr fallen kurioser Weise nicht unter das Verbot.

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Ab Freitag ist Prostitution in MV wieder erlaubt

Lange mussten die Sexworker_innen und Betreiber_innen in Mecklenburg-Vorpommern warten. Am 08.06.2021 verkündete Harry Glawe die

Zum Welthurentag - Sexarbeit in MV noch immer verboten

SeLA, die Beratungsstelle für Sexarbeiter*innen in Rostock, fordert anlässlich des Welthurentages am 2. Juni, das coronabedingte

2. Juni - Internationaler Hurentag: Kampf um gleiche Rechte

1975 hatten in Lyon/Frankreich Sexarbeiter*innen die Kirche Saint Nizier für mehrere Tage besetzt. Vorausgegangen waren vermehrte

Seriöse Auseinandersetzung mit der Prostitution?

Man wird müde ob der ständigen Empörungsrufe über die angeblich allumfassend herrschende Unmenschlichkeit im Feld der Sexdienstleistungen.

Skandalisierte Darstellung von Prostitution in den Medien fördert Stigmatisierung

Die Beratungsstelle SeLA und der Trägerverein STARK MACHEN e.V., erwarten von Journalist*innen, dass sie die Gruppe der Sexarbeiter*innen

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