Medical School Hamburg hat wichtige Onlinebefragung gestartet

29. Juli 2022

Studienteam will pers├Ânliche Bew├Ąltigungsstrategien sowie Selbstbestimmtheit in der Sexarbeit untersuchen

Das Institut f├╝r Klinische Psychologie und Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg hat dieser Tage eine anonyme Onlinebefragung gestartet. ├ťbergeordnet ist die Frage, wie die COVID-19-Pandemie die Sexarbeit beeinflusst hat und welche sozialen sowie psychischen Folgen daraus erwachsen sind. Teilnehmer:innen m├╝ssen sich mindestens 15 Minuten zur Beantwortung Zeit nehmen.

Sowohl die ├Âffentliche Kommunikation des Studienteams, die Herangehensweise an die Sexarbeieter:innen als auch der Aufbau des Fragenkatalogs zeugen von einer sehr professionellen und unvoreingenommenen Vorgehensweise. In diesem Sinne m├Âchten wir gerne alle unsere Inserent:innen und alle das Rotlicht-Magazin lesende Sexarbeiter:innen dazu ermuntigen, an der Befragung teilzunehmen. Es w├Ąre nur f├Ârderlich und nutzbringend, wenn die Studie mit eurer Hilfe einen repr├Ąsentativen Einblick in eure Arbeit aber auch eure Probleme gibt.

Die Befragung kann im ├ťbrigen in 5 Sprachen durchgef├╝hrt werden: Deutsch, Englisch, Rum├Ąnisch, Spanisch und Schwedisch.

Wobei Schwedisch den Studienleitern zufolge speziell deshalb gew├Ąhlt wurde, weil man die Befragung auch in Schweden durchf├╝hren wolle.

Hier geht’s zur Onlinebefragung: ogy.de/sexarbeitcovid

Infoflyer:

rde

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